Casa del Águila

Ein andalusisches Landhaus 12 km vom Meer

Tourist-Registriernummer: VTAR/AL/00776

In Andalusien verwirklichte die Fotografin Almut Adler nach eigenen Plänen ihren Traum von einer Finca. Das etwa um 1780 erbaute Casa del Águila liegt am Rande des winzigen Dorfes Grima in leichter Hanglage. Bougainvilleas, Palmen und Oleander umgeben das Haus und verleihen ihm das mediterrane Flair. In einem terrassenförmig angelegten Steingarten wachsen Orangen-, Zitronen-, Feigen- und Granatapfelbäume, die das ganze Jahr über frisches Obst liefern. Eine Steintreppe führt durch den Garten zum oberen Ortsteil von Grima.

Ein besonderer Ort

Das maurische Flair Andalusiens ist vielen Reisenden bekannt, doch wer erstmals das untouristische Dorf Grima durchfährt empfindet es vielleicht befremdlich. Die landschaftliche Kargheit mag manchen Erwartungen nicht entsprechen, sobald aber der Besucher das Casa del Águila betritt werden sich die Gesichtszüge erhellen. Dieser liebevoll gestaltete Ort strahlt eine wohltuende Ruhe aus – die ungewohnte Stille hält den Gast gefangen und die reduzierte Wildheit der Natur verbindet sich irgendwann mit der Seele.
Seelenorte sind Energieplätze, es sind Orte die inspirieren und an denen man sich rundum wohl fühlt. Sie vermitteln Wohlbefinden, harmonisieren Beziehungen und fördern Berufungen. Sie können aber auch schlummernde Disharmonien wecken die einer Klärung bedürfen. Ein Seelenort lässt in sich selbst reinhorchen, er öffnet einen inneren Raum. Dieser besondere Ort offenbart sich dadurch, daß man sich sofort zuhause fühlt und immer gerne dorthin zurück kehren möchte – vielleicht ist es das Casa del Águila?


Der Steingarten und angrenzende Nachbarhäuser


Die Veranda vor dem Patio ist selbst im heißen Hochsommer zur Mittagszeit der kühlste Ort im Außenbereich. Dort in der Hängematte zu schaukeln, oder sich im hauseigenen  Pool zu erfrischen, ist der Innbegriff südländischer Lebensart.

Der Innenhof (Patio)


Der große, nicht einsehbare Innenhof (Patio) ist von einer hohen Natursteinmauer umgeben und mit vielen mediterranen Pflanzen begrünt. Der spanische Patio ist sozusagen ein riesiges Open-Air-Wohnzimmer, hier wird in den Sommermonaten gelebt. Im Patio und im Pool-Bereich mit der Veranda findet man alles, was ein Leben im Freien angenehm macht. Ein Tisch für 6 Personen, Hängematten, Liegestühle, Sonnenschirme, Sonnensegel und eine gemütliche Lounge-Ecke.

Wohnraum & Esszimmer

 
Der ebenerdige Wohn- und Essbereich geht ineinander über. Das Esszimmer mit großem Holztisch bietet bei weniger schönem Wetter Platz für 6 Personen. Das Haus besitzt alle technischen Errungenschaften, die einen Aufenthalt so angenehm wie möglich machen – vier Klimaanlagen, Geschirrspüler, Waschmaschine, Espresso-Maschine, deutsches Sat-TV, Steroanlage und WLAN-Anschluss im ganzen Wohn- und Gartenbereich.

Schlafzimmer & Bäder


Auf der mittleren Etage befindet sich ein Schlafzimmer mit Doppelbett und einangrenzendes Duschbad mit WC.


Im Patio befindet sich ein separates Einzelhäuschen mit einem Schlafzimmer und Bad en suite (unten) sowie eine zusätzliche Außendusche und ein 4. WC.

 
Vor allen Zimmern des Hauses sind Fenstergitter und Moskitonetze angebracht, sodass man die Nächte auch in kühleren Monaten sicher bei geöffnetem Fenster schlafen kann.

Die Küche & Essecke


Die andalusisch geflieste Küche ist der Wirkungsbereich unserer Köchin Jutta, die keine Wünsche offen lässt. Im Patio befindet sich zudem eine Außenküche und ein Backofen. Vor der Küche im überdachten Teil des Patios  befindet sich eine gemütliche Essecke.

Zu Vermieten –
separates Gästezimmer mit Bad en suite



Im Patio/Innenhof des Casa del Águila führt eine Außentreppe zum separaten Gästezimmer – dem einzigen vermieteten Zimmer im Haus! Das Gästezimmer verfügt über ein Dusch-Bad en suite, ein großes Doppelbett (160×200), ein Einzelbett (90×200), mehrsprachiges Sat-TV und kostenfreies WiFi/Wlan auf dem gesamten Grund. Wer einen besonderen Ort der Ruhe sucht, die Natur mag, in der Umgebung gerne wandern geht oder Mountainbike fährt und abseits der Touristenmassen das Meer genießen möchte, der wird sich im Dachterrassen-Gästezimmer des Casa del Águila wohl fühlen.
– Ein Zimmer- und Reinigungsservice wird während des Aufenthaltes nicht geboten.
– Für Behinderte und Kinder bis 12 Jahren ungeeignet.
– Haustiere sind nicht erwünscht.

Zum „Himmelreich“ unter dem Dach gehören auch zwei eigene Dachterrassen mit Blick auf die Ausläufer der Sierra Nevada. Dort gibt es einen Essbereich mit Tisch, Stühlen, Bank und Sonnenliege und im Patio befindet sich eine komplett eingerichtete Outdoor-Küche. Vor dem Patio liegt der Privat-Pool – allein für die Mieter. Was unser Gästezimmer einzigartig macht: Der Vorteil eines separaten Zugangs und die dazugehörenden Dachterrassen mit riesiger Bougainvillea die genügend Sichtschutz bietet, dass der Gast sich wie zuhause fühlen kann

Das Dorf Grima und seine Umgebung

 
Bars oder Restaurants sucht man in Grima vergeblich, hier wohnt die Natur pur. Ein Streifzug durch das nahe gelegene Flussbett (Rambla), lässt das Herz eines Naturliebhabers höher schlagen (Fotos). In diesem Biotop leben Wasserschildkröten, Dachse und Füchse. Auch seltene Vogelarten wie Steinadler, Wiedehopfe, Bienenfresser und weiße Reiher sind hier beheimatet. Typisch für diese Region sind die in Sandstein gegrabenen Höhlenwohnungen, die teils verlassen und teils bewohnt sind. In letzter Zeit haben die sogenannten „Cuevas“ aus Gründen der Energieeinsparung wieder Hochkonjunktur, denn im Inneren herrscht immer eine gleichbleibende Temperatur von ca. 18° C. In der nördlichsten Region Andalusiens findet man Orte, die auf nur wenigen Landkarten verzeichnet sind – so wie das Minidorf Grima. Dieser Ort hat sich seinen unperfekt liebenswerten Charme erhalten und einige Künstler dorthin verschlagen. (siehe Götter-Garten)
Im Nachbarort Los Lobos gibt es das Restaurant La Fábrica mit empfehlenswerter Küche und im nächsten Ort Guazamara (2 km) befinden sich typisch spanische Bars, Restaurants und ein moderner, gut sortierter Supermarkt. Die Gegend ist zudem ein beliebtes Ziel für Naturfans, Wanderer und Mountainbiker.


Götter-Garten

Die Berliner Künstlerin Eva-Marie Scheppein hat in Grima für Aufsehen gesorgt, denn das Dorf kann seit 2010 mit einer ganz besonderen Attraktion aufwarten – einem Göttergarten. Auf ihrem Grundstück entstanden im Laufe der Jahre über 12 bunt-fröhliche Skulpturen, denen sie in Anlehnung an die französischen Bildhauerin Niki de Saint Phalle jedoch ein ganz eigenes Leben einhauchte. Die überlebensgroßen Exponate, die aus Zement und farbigen Mosaiksteinen gefertigt sind, stellen diverse Gottheiten aus verschiedenen Mythologien dar, z.B. die Regengöttin, die Nilpferdgöttin oder Ihre Pachamama, die Göttin der Erde, die sich mächtig zwei Meter in die Höhe erhebt. Auf dem Dach des Gästehauses steht ein grün-bunter, dreieinhalb Meter langer Drache und streckt dem Besucher seine rote Zunge entgegen und ein Engel mit nur einem Flügel symbolisiert das Unperfekte, das in uns allen steckt. Der große blaue Wächter erhebt sich schon von Weitem sichtbar über Grima und bewacht sein Dorf. Bei vorheriger Anmeldung veranstaltet die Künstlerin auch Führungen durch ihren Göttergarten.
ANMELDUNG unter WhatsApp: 0034-623 103 110

Die nächsten Stände


Die nächsten Strände sind alle in nur 10-20 Autominuten erreichbar. In San Juan de los Terreros gibt es viele hübsche Strände mit Sandbuchten, oder kleinen, verschwiegenen Badebuchten. Noch ein paar Kilometer weiter in nördlich in Richtung liegen kurz vor Aguilas die schönsten Badebuchten – Cala Carolina und Cocedores (Foto).

NÄHERE AUSFLUGSZIELE
Diese Orte sind nicht weiter als 80-100 km von Grima entfernt und einen Besuch wert. Das Bergdorf Vélez Blanco in der Sierra Maria, das Städtchen Lorca mit seiner hübschen Altstadt und einer sehenswerten Burg, oder die Provinzstadt Cuevas del Almanzora mit dem herben Charme einer ehemals florierende Minenstadt. Hier findet Dienstags und Donnerstags ein Wochenmarkt auf dem Burgplatz statt. Sehenswert ist in Cuevas del Almanzora eine Besichtigung des Höhlen-Museums und eine Fahrt entlang des ausgetrockneten Flusses Almanzora in Richtung Calgüen. Dort befinden sich historische Höhlenwohnungen aus Tuffsandstein, z.T. über mehrere Stockwerke. Das idyllische weiße Bergdorf Mojácar hat seinen eigenen Reiz, besonders bei Nacht. Dort gibt es romantische Gassen, viele Bars und Restaurants – leider im Sommer auch viele Touristen.

Der Naturpark Cabo de Gata


Der Naturpark Cabo de Gata hat den schönsten Küstenstreifen dieser Region zu bieten – mit ausgedehnten, feinsandigen Stränden und herrlichen Badebuchten mit ausgezeichneter Wasserqualität. Diese Strände zählen wohl zu den schönsten an der gesamten Mittelmeerküste. Kleine Orte wie Agua Amarga, Las Negras, La Isleta del Moro (Foto)und San José haben sich noch ihren verträumten Charme erhalten – Seelenbalsam für gestresste Großstädter. Sehenswert ist auch das alte Goldgräberdorf Rodalquilar und eine Fahrt entlang der Küstenstraße.

Anfahrt nach Grima

Ungefähre Fahrtzeiten mit einem Mietauto von den Flughäfen bis nach Grima.
Almería = 1 Std. | Murcia = 1,5 Std. | Alicante = 2 Std. | Granada = 2 Std. | Málaga = 3,5 Std.
Valencia = 4 Std. | Jerez de la Frontera = 6 Std. | Barcelona = 8 Std.
Ein Auto ist unbedingt erforderlich. Mietautos gibt es an jedem Flughafen. Günstiger ist es jedoch, vorher einen Mietwagen online zu buchen.

Die Geschichte des Casa del Águila

Anhand der Mauerstruktur und einem historischen Fund im Anwesen, wurde das Haus nachweislich auf eine Erbauung zwischen 1780/1790 geschätzt. Um diese Zeit grassierte in dieser Gegend eine Cholera-Epedemie, die sich bis nach Lorca erstreckte. Infizierte Personen durften aus Angst vor Ansteckung ihre Häuser nicht verlassen. Andere Dorfbewohnern versorgten die Erkrankten täglich durch eine dafür in die Mauer geschlagene Öffnung. So entstanden in vielen Häusern die typischen „Cholera-Altare“ – kleine Luken zur Lebensmittelversorgung. Grima war stets ein Dorf der Landarbeiter, daher eher unbedeutend und arm. Mündlichen Überlieferungen der Dorfbewohner ist der Ortsname maurischen Ursprungs, die genaue Bedeutung weiß heute leider niemand mehr.


Zwischen 1850 und 1900 blühte in der Region um Cuevas del Almanzora der Handel mit Edelmetallen. Überall in der Gegend schossen metallverarbeitende Fabriken wie Pilze aus dem Boden und unzählige Minen höhlten die Berge aus. An den umliegenden Berghängen sind auch heute noch eine Vielzahl ruinöser Fabriken zu sehen. Die Region war reich an Silber-, Eisen- und Kupfervorkommen – und wasserreich. Bevor der Rio Almanzora zu einem großen Stausee ausgetrocknet wurde, fuhren dort mit Edelmetallen beladene Frachter, die den gesamten Mittelmeerraum versorgten. Nachdem 1910 der Metallabbau modernisiert wurde, gehörte die Provinz Almeria mit einem Schlag zu der ärmsten Region Europas. Die voranschreitende Industrialisierung und der Fortschritt blieben in dieser Gegend unbeachtet und die Franco-Diktatur trieb das Volk in Hungersnot und bittere Armut. So „erblickte“ Grima erst im Jahr 1960 das elektrische Licht der Welt und seit 1972 floss in den Häusern erstmals Wasser aus der Leitung.

Mit dem Hauskauf 1997 und den damit verbundenen Umbauten wehte plötzlich ein Wind der Modernisierung durch die alten Gemäuer. Obwohl das Casa del Águila auf eine Erbauung um 1850 geschätzt wurde und über 30 Jahre leer stand, besaß es eine gute Bausubstanz. Auch die drei Dächer waren, bis auf eines, in sehr gutem Zustand. An dem kleinen, aber für damalige Verhältnisse nicht unbescheidenen Bauernhaus, wurde in der Vergangenheit angebaut und aufgestockt. Der Name Casa del Águila  leitet sich vom Familiennamen der Besitzerin ab, Adler = Águila. Doch auch der nahe liegende Berg Aguilón= Adlerberg und die Stadt Águilas= Adler (Plural), veranlassten zu diesem Hausnahmen. Beinahe eine mystische Bedeutung bekommen 2 Fundgegenstände die Almut Adler auf ihrem Grundstück fand – eine militärische Gürtelschnalle mit einem Adlersymbol aus dem 1. oder 2. Weltkrieg und eine alte Bierflasche mit dem Namen Águila und einem Adler-Emblem. Dieses Haus scheint auf die neue Eigentümerin gewartet zu haben…
Die Architektur der versetzten Pultdächer und die Raumaufteilung auf unterschiedlichen Ebenen sind typische Merkmale für andalusische Cortijos (Landhäuser). Im Laufe des Lebens eines Campesinos (Landarbeiter) wurde ein Wohnhaus immer wieder vergrößert, aufgestockt oder angebaut. Das verleiht den verschachtelten Häusern ihren typisch Charakter. Während des Immobilienbooms Anfang 2000 wurden viele traditionelle Fincas und Cortijos abgerissen und durch Neubauten ersetzt. Leider erkannten die wenigsten andalusischen Landbewohner, welche Kulturwerte sie dadurch für immer zerstörten.

Über uns

Urlaub und Freizeit gehören zu den schönsten Zeiten des Jahres, die wir genussvoll, harmonisch, entspannt oder kreativ verbringen wollen. Urlaub heißt auch, neue Energie auftanken, andere Wege gehen und Zeit haben, sich wieder selbst zu spüren und frei zu fühlen. Das funktioniert am besten fernab von Trubel und Ablenkung – in der Stille der Natur. Hier, im eher unbekannten Teil Andalusiens, bietet das Casa del Águila etwas Besonderes. Individualität und Gastlichkeit werden hier groß geschrieben – denn nur wer sich wohl fühlt, der wird diese Zeit zu seinen positiven Urlaubserlebnissen zählen.

 

Almut Adler | Vermieterin             Jutta Groß | Köchin                     Ronja & Oscar | Haushunde

Ideal für Singles und Paare…

Dank langjähriger Erfahrungen können wir auf vielerlei Wünsche eingehen, Fragen beantworten und als Tourguide zur Verfügung stehen. Dies gilt im Besonderen für Alleinreisende, die nicht alleine sein möchten. Wer sich aber gerne mal zurück ziehen möchte, dem stehen genügend idyllische Plätzchen im Casa del Águila zur Verfügung. Wir sind stets bemüht, den Bedürfnissen eines jeden Besuchers gerecht zu werden und hier findet jeder ein sauberes Zimmer vor. Ein bequemes Bett, ein Bad und hervorragende Küche sind  ebenso selbstverständlich, wie gute Weine und Herzlichkeit. Auf Wunsch gibt Almut Adler auch Fotounterricht (Std. 30 €).

…um Weihnachten & Silvester zu feiern

Um die Weihnachtszeit setzt bei vielen Menschen und besonders bei Singles der Feiertags-Blues ein. Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer und die Abende länger. Wer dem Trubel der Weihnachtsfeierlichkeiten entfliehen möchte, kann zu uns nach Süd-Spanien in die Sonne kommen. Singles oder Paare können sich im Casa del Águila  ein separates Gästezimmer mieten (3-Bett-Zimmer), um den Jahreswechsel in einem südlichen Land zu feiern. Wer Silvester einmal anders erleben möchte, kann die grauen Wintertage gegen Sonnentage mit Frühlingstemperaturen zwischen 20-24 Grad austauschen – so etwas ist in Europa nur in Andalusien möglich. Hier können Ausflüge geplant werden, oder am Silvesterabend ein gemeinsames Abendmenü bestellt werden. Um 12 Uhr wird am Lagerfeuer nach spanischer Art in das Neue Jahr gefeiert. Schöner kann ein Jahreswechsel nicht sein! Vor allem wird hier nicht geböllert! Der Neujahrstag empfängt uns meistens mit milden Temperaturen. Wer das Sportliche liebt und Abenteuer sucht, fährt zum Skifahren in die Sierra Nevada. Dort gibt es traumhafte Pistenverhältnisse mit herrlichen Abfahrten und nebenbei kann man Orte, Land und Leute entdecken. Besser kann ein neues Jahr nicht beginnen!

Belegungskalender

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